DIY – Wände streichen

Auf die Farbpsychologie und das Farbkonzept achten

Die Farbe an den Wänden und an der Decke verleiht der Wohnung Persönlichkeit, sorgt für Behaglichkeit und Atmosphäre, ist aber auch in der Lage, das Tageslicht zu beeinflussen und kann  Zimmer intimer oder größer wirken lassen. Zudem hat jede Farbe eine andere Wirkung. Während manche von ihnen beruhigen, habe andere Farben wie beispielsweise gelb und rot eine anregende Wirkung. Dies sollte man übrigens für den Zweck des Zimmers ausnutzen. Was nutzt schließlich ein beruhigender Wandanstrich wie ein sanftes Blau im Arbeitszimmer, also in dem Zimmer, in dem man normalerweise vor Kreativität und Tatendrang nur so sprühen sollte?! Die Farbpsychologie sollte bei der Farbwahl daher unbedingt einbezogen werden.

Selbstverständlich hat jeder Mensch andere Wohlfühlfarben. Während die einen nach einem stressigen Arbeitstag durchatmen wollen, möchten andere beim Betreten ihrer Wohnung Impulse erhalten. Da die Farben sich auch auf die harmonische Gestaltung der Wohnung auswirken, benötigt man ein Farbkonzept. Dies erreicht man am Besten, indem man die ausgewählte Farbe in all ihren Nuancen verwendet oder mit Kontrasten arbeitet, die durch den Einsatz der sogenannten Komplementärfarben am Besten zur Geltung kommen. Latexfarben schützen im Übrigen vor ungewollten Spuren, denn so wird die Oberfläche widerstandsfähiger und die Fingerabdrücke der Kleinsten an den Wänden können im Nu abgewischt werden.

Heute sind Wandfarben in unendlich vielen Nuancen erhältlich und nicht jede Farbe passt zu den eigenen Möbeln und zu den Räumen. Sich von einem Fachmann beraten zu lassen, kann daher in keinem Fall verkehrt sein.

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